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 UNSERE SCHULSCHWESTERN

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Konvent der Schulschwestern in
Geisenfeld

Geschichte der Geisenfelder Schulschwestern Bereits sechs Jahre nach Gründung der Armen Schulschwestern 1833, wurden diese bereits von der Marktgemeinde Geisenfeld beantragt. Bis sie am 13. April 1859 eingeführt wurden, sollte noch einiges geschehen. Nachdem Mutter Theresia die Lokalität gesehen hatte, lehnte sie diese ab, da die Unterkunft im Rathaus für die Schwestern ungeeignet war, hatte sie doch zu sehr einen öffentlichen Charakter. Eine andere Unterbringung, z.B. im ehemaligen Benediktinerinnenkloster war nicht finanzierbar. Anfang 1852 fragten Pfarrer Rebler und Bürgermeister Vogger erneut um Schulschwestern an, und eine Schenkung von Benefiziat Geißbeck machte es möglich, dass das frühere Beichtvater- und Mesnerhaus der Benediktinerinnen gekauft und umgebaut werden konnte. Auch der dauerhafte Unterhalt der Schwestern war nun gesichert. Im März 1859 kündigte Mutter Theresia die ersten Schwestern an. Schwester Casimira Sixt, Schwester Anatolia Haunberger und Kandidatin Maria Wirthmüller wurden von Spiritual Siegert nach Geisenfeld begleitet und dort am 13. April 1859 feierlich eingeführt. Die Schwestern unterrichteten an der Volksschule und der Feiertagsschule und gaben außerdem „Industrie-Unterricht“. 1939 wurden die Schwester aus dem Schuldienst genommen, den sie nach dem 2. Weltkrieg wieder aufnehmen konnten. Während dieser Zeit wurde die Filiale vorübergehend aufgelöst und die Schwestern anderweitig untergebracht, einige in der zweiten Geisenfelder Filiale. 1972 wurde der Schulkonvent aufgelöst und die Schwestern zogen in die Augsburger Straße, nachdem das Kinderheim 1972 aufgelöst wurde. Den Konvent in der Augsburger Straße gibt es seit 1887, den von den Schwestern bis heute geführten Kindergarten schon seit 1882. Kreszenz Stumpf, deren einziges Kind Arme Schulschwester wurde, übergab ihr Anwesen 1881 den Schulschwestern, um dort einen Kindergarten und ein Waisenhaus einzurichten. Der Kindergarten eröffnete am 23. Januar 1882, das Waisenhaus fünf Jahre später, nach langen Verhandlungen mit den weltlichen Behörden. Die Schwester, die für die Waisenhauskinder zuständig war, sollte auch bei „ihren“ Kindern wohnen. Damit sie nicht alleine war, zog die Kindergartenschwester zu ihr. Heute leben noch zwei Schulschwestern in Geisenfeld. Eine Schwester arbeitet im Klosterkindergarten und eine Schwester macht Besuchsdienste im Alter- und Pflegeheim und begleitet dort Menschen auf ihrem letzten Weg.

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